Klaus

Zum Improtheater kam ich zufällig. Ab Ende des Jahres 1999 war ich längere Zeit wöchentlich drei Tage berufsbedingt in Erfurt. Ich kannte dort noch niemanden und abends herumsitzen war nicht mein Ding. Also schaute ich in das Programm der Volkshochschule. Der Erläuterungstext zum Kurs “Improvisationstheater” klang vielversprechend. Gehört hatte ich davon vorher noch nichts. Das Spielen machte mir schließlich so viel Spaß, dass ich das auch in Kassel machen wollte. Da es hier noch keine Gruppe gab, schaltete ich eine Suchanzeige in einem Stadtmagazin. Es meldeten sich einige Interessierte. Und so wurde ich der Vater von ImproKS und bin – neben Steffi – das einzige noch verbliebene Gründungsmitglied von ImproKS. Inzwischen gebe ich selbst Kurse und leite seit vielen Jahren das offene Training an, das zweimonatlich stattfindet.