Improsant aus Göttingen und ImproKS

ImproKS & friends: Improsant aus Göttingen

 

Termin: Mittwoch, 5. März 2014 ,· 20:00 – 22:00
Ort: Theaterstübchen, Jordanstr. 11, Kassel
Eintritt: 9,- € (ermäßigt 7,-€) im Vorverkauf
Show: “ImproKS & Improsant ”

Rotkäppchen meets Gänseliesel – einen Abend der besonderen Art bieten ImproKS und die Göttinger Improgruppe Improsant.

Ob gesungen, als Märchen erzählt oder der Urlaubsbericht aus fernen Landen, die Inspiration aus dem Publikum wird auf die Bühne gebracht. Lauschen Sie dem Experten für besondere Rekorde und lernen Sie die Schwierigkeiten des Alphabets kennen.

Improvisationstheater bietet für jeden Geschmack etwas. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie zwei Stunden Impro-Theater vom Allerfeinsten.

 

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Rückblick auf den Auftritt vom 19.2. im Theaterstübchen

Bei dem derzeitigen Wetter sind ja schon viele im Garten aktiv. Und so wundert es nicht, wenn man verliebt oder hysterisch den Satz: “Wer häckselt so spät durch Nacht und Flur.” als Grundlage eines Vortrags in Reimform nimmt. Der schoko-dickbäuchige Mann war schon ziemlich stark seiner arbeitslosen Frau ausgeliefert, aber die Oma, die bei jedem Genre durchs Bild rollte, stellte sich erst bei der Soap als Spät-Gebärende heraus. Wer ein Baumhaus hat, dem kann unvermittelt der Tarzan hineinschwingen. Das war die Erkenntnis beim Orte Switch. Hat man vorne zwei Kokosnüsse hängen, kann man bei der Beichte viel von seinen Männergeschichten erzählen – aber ein Lenkrad bleibt immer als Trophäe übrig. Laute Fische werden in der Sauna mit dem Bügeleisen ermordet – und zwar von Doktor Schmidt! Beim Zettelspiel entpuppte sich die Tochter als wohlgeraten, vielleicht weil “es” nur 1 X geklappt hatte und der Erzeuger dann zu Olli gewechselt war, der männlichen Granate im Bett. Der Superheld war antikapitalistisch aktiv: Sein Brillenladen ging scheiße und so musste er mit Feuerfurzen den Mediamarkt bzw. dessen Vorhut vertreiben; das Wort “Analdrache” wurde geprägt (allerdings ergibt die Googlesuche 64 Ergebnisse). Beim “Typewriter” verschlang der sprechende Rosenkohl namens Rosie eine Königin und einen Kürbisverkäufer. Dass bereits Neandertaler süd- und kasselänerisch schnuddeln konnten, erfuhren die Zuschauer bei der Emo-Achterbahn. Statt ahler Wurscht gab’s allerdings u.a. einen Rüssel vom Mammut. “Ich will alles und das jetzt” war abschließend das gesungene Résumé, wobei sogar jemand des Reimes wegen “ihre Reste” trinken wollte.

Demnächst gibt es hier Fotos und einen Videomitschnitt des Mörderverhörs zu sehen!

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